Mein Geschmacksprofil
Ein berechnetes und aktuelles Profil nutzt die Präferenzen aus deinen final gespeicherten Verkostungen. Das vollständige Profil entsteht im aktuellen System ab 5 finalen Verkostungen.
Die sieben Stilachsen ansehenWähle dein persönliches Geschmacksprofil, einen bereits verkosteten Wein oder ein Foto einer Flasche als Ausgangspunkt. Danach bestimmst du Händler und Paketbudget; 6Flaschen recherchiert sechs konkrete Vorschläge.
Die private App bietet drei unterschiedliche Referenzen. Dadurch kann eine Suche vom langfristigen persönlichen Profil oder bewusst von einem einzelnen bekannten Wein ausgehen.
Ein berechnetes und aktuelles Profil nutzt die Präferenzen aus deinen final gespeicherten Verkostungen. Das vollständige Profil entsteht im aktuellen System ab 5 finalen Verkostungen.
Die sieben Stilachsen ansehenEin bereits final gespeicherter Wein kann als konkrete Referenz dienen. Die Recherche sucht dann nicht allgemein nach deinem gesamten Profil, sondern orientiert sich stärker an diesem Vergleichswein.
Du kannst eine Flasche fotografieren und den erkannten Wein als Ausgangspunkt für die Recherche verwenden. Das ist nützlich, wenn der Referenzwein noch nicht im eigenen Archiv liegt.
Profil, Archivwein und Foto beantworten unterschiedliche Fragen: „Was passt generell zu mir?“ oder „Welche ähnlichen beziehungsweise anschlussfähigen Weine finde ich zu genau diesem Wein?“
Die aktuelle Suche wird auf genau einen von dir ausgewählten Händler begrenzt. Zusätzlich legst du ein Paketbudget für alle sechs Flaschen fest oder suchst ohne Preisvorgabe.
Die Recherche bleibt innerhalb des von dir ausgewählten Händlerangebots. Welche Händler aktuell angeboten werden, wird zentral in der Anwendung gepflegt und direkt bei der Auswahl angezeigt.
Das Budget gilt für das gesamte Sechserpaket, nicht als fixer Preis je Flasche. Die aktuell konfigurierten Stufen sind 150 €, 200 €, 250 €, 300 €; zusätzlich ist eine Suche ohne Preisvorgabe möglich.
Standardwert im aktuellen System: 200 € Paketbudget.
Die aktuelle Auswahl arbeitet nicht mit einer starren 3-2-1-Quote. Stattdessen bleibt die geschmackliche Passung das dominante Kriterium.
Bekannte negative Präferenzen werden als Schutzsignal berücksichtigt, damit das Paket nicht unnötig viele klar unpassende Stilmerkmale enthält.
Die sechs Weine sollen innerhalb eines engen Qualitätskorridors möglichst gut zur gewählten Referenz passen.
Bei ähnlich passenden Paketen kann die Nähe zum gewünschten Gesamtbudget den Ausschlag geben.
Erst danach wird sinnvolle Diversität berücksichtigt. Es gibt keine starre Rollenquote, die Passung zugunsten künstlicher Abwechslung verdrängt.
Das Ergebnis zeigt konkrete Produkte des ausgewählten Händlers. Soweit verfügbar werden unter anderem Produzent, Herkunft, Rebsorten, Jahrgang, Preis, Stilbeschreibung, persönliche Passungsbegründung und Produktlink dargestellt.
Die Suche soll nicht bei allgemeinen Rebsorten oder Regionen enden, sondern sechs tatsächlich recherchierte Händlerprodukte liefern.
Zu einer Empfehlung kann erläutert werden, warum der Wein zur gewählten Referenz beziehungsweise zum persönlichen Profil passt.
Mit eigenen Verkostungen entsteht ein persönliches Profil. Alternativ kann ein einzelner bekannter Wein oder ein Foto als Ausgangspunkt dienen.