Verkostungen
Final gespeicherte Bewertungen bilden die persönliche Datenbasis. Häufig getrunken bedeutet dabei nicht automatisch bevorzugt.
6Flaschen trennt drei Aufgaben: deinen persönlichen Geschmack aus eigenen Verkostungen beschreiben, Weine möglichst belastbar charakterisieren und daraus technisch nutzbare Vorschläge auswählen. Unsicherheit wird dabei nicht als Gewissheit behandelt.
Die Methodik versucht nicht, einen objektiv „besten“ Wein zu bestimmen. Sie verbindet persönliche Präferenzdaten mit recherchierten Weininformationen und technischen Produktdaten.
Final gespeicherte Bewertungen bilden die persönliche Datenbasis. Häufig getrunken bedeutet dabei nicht automatisch bevorzugt.
Wiederkehrende positive und negative Muster werden auf sieben Stilachsen und weiteren persönlichen Signalen zusammengeführt.
Informationen zum konkreten Wein werden möglichst nah am exakten Produkt und Jahrgang recherchiert und nach Quellenqualität eingeordnet.
Technisch brauchbare Kandidaten werden nach persönlicher Passung ausgewählt. Budgetnähe und Vielfalt dürfen erst innerhalb eines engen Qualitätsbereichs entscheiden.
Das vollständige Geschmacksprofil wird im aktuellen System ab 5 final gespeicherten Verkostungen erzeugt. Neue Verkostungen können die Einschätzung später verändern.
Ein oft getrunkener Wein ist nicht automatisch ein Lieblingsstil. Entscheidend sind die eigenen Bewertungen und wiederkehrende sensorische Muster.
Wenn zu einer Eigenschaft keine belastbaren persönlichen Signale vorliegen, wird daraus keine Ablehnung konstruiert. Unsicherheit soll sichtbar bleiben.
Der Kaufpreis eines verkosteten Weins soll das persönliche Geschmacksprofil nicht in eine positive oder negative Richtung verschieben.
Eine fehlerhafte Flasche soll nicht automatisch dazu führen, dass der zugrunde liegende Weinstil als persönliche Abneigung interpretiert wird.
Die Achsen sind keine Qualitätsnoten. Sie helfen zu beschreiben, in welche stilistische Richtung wiederkehrende persönliche Präferenzen tendieren.
Beide Pole werden unabhängig betrachtet. Ein schwaches oder widersprüchliches Datenbild soll keinen künstlich starken Ausschlag erzeugen.
Beide Pole werden unabhängig betrachtet. Ein schwaches oder widersprüchliches Datenbild soll keinen künstlich starken Ausschlag erzeugen.
Beide Pole werden unabhängig betrachtet. Ein schwaches oder widersprüchliches Datenbild soll keinen künstlich starken Ausschlag erzeugen.
Beide Pole werden unabhängig betrachtet. Ein schwaches oder widersprüchliches Datenbild soll keinen künstlich starken Ausschlag erzeugen.
Beide Pole werden unabhängig betrachtet. Ein schwaches oder widersprüchliches Datenbild soll keinen künstlich starken Ausschlag erzeugen.
Beide Pole werden unabhängig betrachtet. Ein schwaches oder widersprüchliches Datenbild soll keinen künstlich starken Ausschlag erzeugen.
Beide Pole werden unabhängig betrachtet. Ein schwaches oder widersprüchliches Datenbild soll keinen künstlich starken Ausschlag erzeugen.
6Flaschen versucht zuerst, den exakten Wein und Jahrgang zu identifizieren. Wenn dafür keine ausreichenden Informationen verfügbar sind, kann auf allgemeinere Ebenen zurückgegriffen werden – mit entsprechend vorsichtigerer Bewertung.
Allgemeine Herkunfts- oder Rebsortentypizität darf deshalb deutlich weniger stark wirken als belastbare Informationen zum konkreten Wein.
Die Rangfolge beschreibt das Grundprinzip der aktuellen Konfiguration. Interne Gewichtungen und Schwellenwerte bleiben Bestandteil der Anwendung.
Die aktuelle Engine sammelt mögliche Produkte beim vom Nutzer gewählten Händler und prüft technische Kriterien, bevor aus dem nutzbaren Pool sechs Weine ausgewählt werden.
Weinidentität, Produktlink, Preis, Gebinde, Bestellbarkeit und Dubletten werden soweit verfügbar technisch geprüft.
Bekannte persönliche Abneigungen dienen als Schutzleitplanke. Profilneutrale Alternativen werden gegenüber klar negativen Treffern bevorzugt.
Zuerst wird das bestmögliche geschmackliche Niveau innerhalb der technischen und gegebenenfalls finanziellen Grenzen gesucht.
Erst bei ähnlich passenden Paketen können Nähe zum Paketbudget und eine weiche sensorische beziehungsweise stilistische Vielfalt entscheiden.
Welche Händlerquellen in einer Suche verwendet werden, wird innerhalb der Anwendung transparent angezeigt.
Nachvollziehen, wo 6Flaschen KI einsetztJe weniger eigene Verkostungen oder belastbare Informationen zu einem Wein vorliegen, desto begrenzter ist die Aussagekraft.
Ein hoher persönlicher Match bedeutet nicht, dass ein Wein allgemein besser ist. Er soll lediglich plausibler zu der gewählten persönlichen Referenz passen.
Händlerpreise und Bestellbarkeit können sich nach der Recherche ändern. 6Flaschen vermittelt den Kauf nicht selbst.
Die Berechnungs- und Prüfregeln können mit neuen Erkenntnissen weiterentwickelt werden. Diese öffentliche Beschreibung wird bei wesentlichen Änderungen mitgeprüft.
Halte deine Weine fest, entwickle dein Geschmacksprofil und nutze es anschließend für WeinCheck und die 6Flaschen-Suche.